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I
have extensive experience as a newspaper journalist
and editor, as well as with radio and TV stations.
I have written hundreds of articles, conducted
interviews with famous people, created reports,
comments and features for weekly and daily newspapers.
In addition, I have produced radio programs.
For example, with "Antenne Brandenburg"
and "DeutschlandRadio Berlin".
As
a Newspaper Production Manager I have years
of experience in printing, layout, graphics
and of course production.
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Und
für alle leuchtet ein Licht
...
Franziska
Steierhoffer lebte und arbeitete
im Auftrag von Aktion Sühnezeichen
(ASF) von Juli 2005 bis August 2006
in Haifa.
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Nahost-Tagebuch
auf Radio MultiKulti: Alltag zwischen
Einkauf und Einschlag
| Leben
unter Beschuss: Im radiomultikulti-Tagebuch
berichteten Monika Borgmann aus Beirut
und Franziska Steierhoffer aus Haifa
von ihren persönlichen Erfahrungen.
Von Katjushas, Bodentruppen und der
seltsamen Alltäglichkeit dazwischen.
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Über
mein Leben und meine Arbeit in Israel
Boker
tov! (Guten Morgen) schallt
mir eine fröhliche Stimme entgegen.
Noch halbverschlafen grinse ich
in mich hinein und werfe ein gekonntes
Boker Or (Licht des
Morgens) zurück, bevor ich
in den Bus steige. Es ist sieben
Uhr morgens und ich kann es kaum
glauben, dass mich der Busfahrer
gerade persönlich begrüßt
hat. Warum eigentlich nicht? Schließlich
nehme ich nun schon seit über
drei Monaten vier Mal pro Woche
den gleichen Bus nach Gan Or. Ich
lasse mich gemütlich auf meinen
Stammplatz fallen und nehme mir
die halbe Stunde Fahrt Zeit um alles
um mich herum genau zu beobachten.
So füllt sich der Autobus nach
und nach mit den vielen mir mittlerweile
schon vertrauten Gesichtern. Mein
Blick wandert von den beiden Schulmädchen,
die jeden Morgen kiechernd zusteigen,
zum Elektriker mit Kipa, weiter
zu der Gruppe von Soldaten von denen
einer vorzugsweise neben mir Platz
nimmt. Von dort schweife ich zum
ultraorthodoxen Juden, der immer
an der größten Synagoge
Haifas aussteigt und bleibt letztendlich
an der portugiesischen Neueinwanderin
hängen, die jeden Morgen ein
dickes Schulbuch für ihren
Ulpankurs mit sich herumträgt.
[...]
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Bericht vom Juni 2006:
Liebe
Familie, liebe Förderer, liebe
Freunde, Bekannte und an alle anderen,
meinen Projektbericht habe ich bereits
vor zwei Wochen beendet. Frei nach
dem Motto: Dann habe ich es hinter
mir und kann die letzten Wochen
im Land ganz ungestört und
in vollsten Zügen genießen.
Das einzige, was mir noch fehlte,
waren ein paar Bilder aus meinem
(Projekt-)Alltag. So dachte ich,
an diesem einen Wochenende. Am Sonntag
und am Montag vergaß ich meine
Kamera zu Hause, am Dienstag war
der Akku alle, am Mittwoch bot sich
einfach keine Gelegenheit und am
Donnerstag war plötzlich schon
nichts mehr, wie es einmal war.
In der nächsten Woche bin ich
leider überhaupt nicht mehr
nach Gan Or gekommen, dieser Zustand
hält bis heute an, und es ist
kaum abzusehen, dass ich in meiner
Freiwilligenzeit noch einmal in
meine Projekte zurückkehren
kann.
An jenem Mittwoch, stieg ich gegen
Mittag in den Bus zur Arbeit ein
und hörte im Radio, dass zwei
israelische Soldaten von der Hizbollah-Miliz
gekidnappt worden waren. Diese Art
von Nachrichten gehörten für
mich so sehr zum israelischen Alltag,
dass diese neue Meldung überhaupt
keine weitere Brisanz für mich
besaß. Wenn ich gewusst hätte,
dass sich mein Leben aufgrund dieser
Meldung, in den nächsten Tagen
um 180 Grad wenden würde, hätte
ich meine letzten Stunden mit meinen
Kindern oder Alten vielleicht intensiver
genutzt? Ist ein bewusster Abschied
ein einfacherer Abschied?
[...]
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Zur
Sendung "Die Bibel-Show - Ben Becker im
Gespräch":
Daniela
Niedermeier, Meistersinger Konzerte & Promotion
GmbH:
Lieber Herr Steierhoffer,
der Beitrag ist wirklich sehr sehr schön
geworden, vielen Dank für ihre Mühen!
Zur
Sendung Von Hans zu Chaim - Chaim Noll
im Gespräch (mit
Martin Jehle):
Arno
Kiehl, Berlin:
Als
ich im Rundfunk - Antenne Brandenburg - am Sonntag,
den 18.05.08, den Beitrag über Chaim Noll
hörte, war ich sehr erfreut, so einen guten
und informativen Bericht wahrnehmen zu dürfen.
Da ich den Vater, Dieter Noll, persönlich
kennengelernt habe, in der Zeit, als Chaim noch
Hans hieß und Kleinkind war, war der Beitrag
für mich sehr wichtig. Im Laufe der Zeit
hatte ich nur sporadisch Kontakt mit Dieter
Noll und zu den Kindern überhaupt nicht.
Auch wusste ich nichts über die jüdischen
Wurzeln Dieter Nolls.
Chaim
Noll, Israel:
Danke!
Gut zu wissen, dass ich immer noch in einem
Alter bin, wo sich
jemand meiner als Kleinkind erinnert... Ihnen
alles Gute aus der Wueste.
Matthias
Horwath:
Sehr gute
Produktion, interssant, kurzweilig, kompakt.
Martin Jehle als Sprecher kommt dazu recht gut
"rüber".
Die Musikauswahl einfach passend. Kein Ding
zuviel. Weiter so!
»
Interview
in der "Berliner Zeitung" (16.05.2008)
»
Artikel
in der "Märkischen Oderzeitung"
Zur
Sendung Jesus und die Wechsler - Zu den Ursprüngen
des Geldes:
Kroaticus®:
"Jesus
& die Wechsler": Sehr, sehr gute Arbeit!
Glückwunsch!
NW®:
Hey bO®, sehr schöne Sendung
hab mal wieder ne Menge gelernt. Ich staune
nur, dass die kompetenten Auftraggeber nicht
murren: so viel "Geschichtliches"
und wirklich wenig "Christliches"!
Zur
Sendung Der Papst und die Juden - Chaim
Noll im Gespräch:
Martin Jehle, z.Zt. Liverpool:
Lieber BeatOpa,
habe mir gerade die Sendung vom 20.1. angehoert
- Ihre Website macht es moeglich. So eine Sendung
kann in unserer Gegend dazu beitragen, Vorurteile
gegenueber der (katholischen) Kirche abzubauen
und zu einem differenzierten Bild zu kommen.
Franziska
Tsufim, Würzburg:
beatOpas®
Sendung ist super, das Konzept sehr interessant
umgesetzt! Er bringt es auf einen Punkt, und das
Schma Israel rundet das Ganze ab! Sehr gelungen,
wie immer!
Matthias
Horwath, Dresden:
Die Sendung,
habe sie heute am 20.01.2008 angehört, erscheint
mir gelungen! Bei aller Kritik am Wegsehen der
katholischen Kirche während der Judenvernichtung
bleibt das Wohlwollende gegenüber ihr, der
Kirche, erhalten. Besonders erfreut war ich über
den kurzen Einbezug des jüdischen Gelehrten
Pinchas Lapide. Er hat sich sehr mit den jüngeren
Geschwistern der Juden befasst, wie keiner
vor ihm.
Die unfassbare Traurigkeit des ganzen Verbrechens,
hinsichtlich der Ohnmacht der Kirche dabei, bleibt
in dieser Sendung unangetastet und wird nicht
relativiert.
PS.: Anmerkungen zur Musikauswahl: Ich persönlich
spürte, dass mir erst der letzte Track, durch
seinen unmittelbaren Bezug zum Inhalt, einen kalten
Schauer über den Rücken jagte. Die Musik
von Wyatt und Rainer erschienen mir, so wunderbar
sie auch ist, in diesem Kontext eher unpassend,
eher zuviel am Platz.
Norbert
West, Berlin:
Lieber beatOpa®, ich habe
heute Deine Sendung gehört, und ich kann
Dir nur gratulieren. Eine starke Komposition,
die diesem schweren Thema auf jeden Fall gerecht
wird. Sehr eindrucksvoll die O-Töne, und
bei Rainers Gitarrenspiel über Harrisons
Within You, Without You... Gänsehaut!!!
Zur
Sendung Jeder
Name eine Verbeugung:
»
Artikel
"Märkische Oderzeitung"
beatOma®
- 12.11.06:
Nachdem heute das Feature Jeder Name
eine Verbeugung über den Sender gegangen
ist, muss ich mich dringend zu Wort melden. Ich
denke, der beatOpa® steht mit seiner Radiokunst
im Raum Berlin/Brandenburg ziemlich enorm
(vgl. Stefan George) im terrestrischen und digitalen
Hörfunkbereich. Nie ist die Musik bei ihm
allein schnödes Beiwerk. Im Gegenteil: Musik
wird in allen seinen sauber recherchierten Beiträgen
als fester und homogener Bestandteil integriert.
Die Kenntnis der englischen Sprache kann hier
nicht schaden, um mitunter grandiose Schnitte
auf die Lyrics zu entschlüsseln. Auch lässt
er seine Gesprächspartner ungezügelt
zu Wort kommen. Nie wird man beim beatOpa®
den moralisch erhobenen Zeigefinger wie einen
Knüppel auf den Kopf geschlagen bekommen.
Nochmals: Die Sendungen des beatOpas®
sind konkurrenzlos und werten den Sender Antenne
Brandenburg enorm auf.
beatFanz®
- 13.11.06:
Natuerlich war die Sendung Jeder Name
eine Verbeugung vom 12.11. auf Antenne
Brandenburg wiedermal ein voller Erfolg. So
war jedoch auch nichts anderes zu erwarten,
nachdem der beatOpa® dem Sender bereits
im Laufe dieses und vergangenen Jahres hochwertig
recherchiertes und produziertes Material zur
Verfuegung gestellt hatte. Der beatOpa®
recherchiert in allen gesellschaftlichen Kontexten
und stoesst auf politisch und sozial relevante
Thematiken, die er professionell bearbeitet
und Sendungen entwuerft, die nicht einfach nur
zum Nachdenken anregen, sondern, ja unter die
Haut gehen. In der musischen Untermalung finden
sich stets wichtige Konotationen, die es zu
entschluesseln gilt, wenn man in der Lage sein
will, jede Sendung als Gesamtkunstwerk zu durchschauen
und zu verstehen. Im beatOpa® findet sich
eben journalistisches Talent der Extra(Erst-)klasse!
Welch Gluecksgriff fuer Antenne Brandenburg,
wobei es in diesem Kontext unverstaendlich ist,
weshalb der Sender den beatOpa® nicht oefter
mal zu Wort und zu den Turntables kommen laesst.
Wuerde dies doch lediglich den Einschaltquoten
zugute kommen und den Sender wesentlich aufwerten.
beatNorbilein®
- 15.11.06
Und wieder ein Meisterwerk vom beatOpa®
auf Antenne Brandenburg. Leider zu einer Tageszeit,
die wahrlich nicht beatgemäß ist: Sonntagmorgen,
8.40 Uhr. Aber dafür hatte es die Sendung
Jeder Name eine Verbeugung der beatOpaproduction®
in sich: Gänsehaut & Genial dieses
Wortpaar kam mir spontan beim verspäteten
(s.o.) Abhören per mp3-download in den Sinn.
Bitte unbedingt mehr davon über den Äther!
So kann es wieder Sinn und Freude machen, RADIO
zu hören
und sei es mit leichtem zeitlichen
Delay (s.o.)!
Zur
Sendung Die unerträgliche Leichtigkeit
der Hexerei":
Thomas Walsch (Obelix), Wittenburg:
Wir
haben erfahren, dass es in Bernau ein Hexendenkmal
gibt.
Beschreibung: zwei rostige Metallstäbe mit
Glas verbunden. Geschaffen von einer extravaganten
Künstlerin, die doch noch eine Nische in
der heutigen Gesellschaft gefunden hat. War die
Kirche Schuld an der Hexenverfolgung ??? Eine
gewisse Mitschuld wurde zugegeben, der Rest war
die schwere Zeit damals, Arbeitslosigkeit, Neid,
Missgunst... Fremde, die eingewandert sind und
außergewöhnliche Fähigkeiten hatten,
wurden verfolgt. Ein Vergleich zur heutigen Zeit
fällt nicht schwer. Ausländerhaß,
sie nehmen uns die Arbeit weg... Dönerbuden
werden angesteckt, die nackte Gewalt. Zur Musik
bleibt zu sagen: Nico "Mütterlein"
gut, passend. Das Hallelujah war urig,
aber gewöhnungsbedürftig.
Anja Wagner, Berlin:
Hallo
Thomas, ich hab den Beitrag über die Hexerei
gespannt verfolgt und fand ihn sehr schön
und anregend, aber leider kurz. Hätte gern
mehr gehört, aber da kann man nichts machen.
Vielen Dank!
Angelika
Klapper, Berlin:
Lieber
Thomas, herzlichen Glückwunsch zu Deiner
Sendung. Besonders hat mir auch das Zusammenspiel
mit der Musik gefallen. Und schön, dass Du
einen echten Theologen gewinnen konntest.
Michael
Stumpf (Berlin):
"Herzlichen Dank für die schnelle
und professionelle Digitalisierung meiner hi8-Kassetten.
So ist der Schatz meines privaten Videoarchivs
für die Zukunft gerettet. Weiter so! Sehr
zu empfehlen."
Dr.
Thomas Saretzki (Berlin):
"Die Idee von beatOpa finde
ich prima. Den Ablauf großer Ereignisse
kann man zumeist in Lexika und Geschichtsbüchern
nachschlagen, die Historie wird aber erst durch
die vielen Alltagsgeschichten der Menschen von
nebenan lebendig. Als mein Opa noch lebte, hat
er bei jedem Besuch über seine Jugend berichtet.
Die Geschichten hörten sich oft wie Urlaubserlebnisse
an. Er erzählte von Ungarn und Italien. Aber
er war dort nicht in den Ferien, sondern als Soldat
im Krieg. Die schlimmen Dinge hatte er verdrängt,
an die guten erinnerte er sich gern. Von meinem
Opa sind mir heute nur noch ein paar Fotos und
wenige Erinnerungsstücke geblieben. Ich war
damals leider nicht so weitsichtig wie der Schöpfer
von beatOpaproduction und habe seine
Erinnerungen nicht aufgezeichnet oder zu Papier
gebracht. Das bedaure ich heute sehr."
Nancy
Abbott (Montreal/Berlin):
"Hello Beat Opa Productions!
I'd really like to thank you for digitalizing
the cassette I brought back from China for me!
As this is my favourite Chinese music, I really
appreciate the fine sound quality of the CD. Thanks
again for your help!"
Ingolf
Schemmel (Greifswald):
"Vielen Dank für die prompte Digitalisierung
meiner über Jahre zusammengetragenen Hallo-LP
von Amiga. Nun kann ich die beste Sampler-Reihe
der DDR-Beatmusik ungestört genießen."
Werner
Kerkloh (Berlin):
"Meine umfangreiche Johnny-Cash-Collection
ist gerettet! Freue mich sehr über das preiswerte
Angebot der beatOpaproduction. Ein Schatz ist
so zu neuem Leben erwacht. Hätte ich allein
nie hinbekommen! Herzlichen Dank."
Eiad
Kabaha (Israel):
"Thank you very much for digitising and producing
3 DVD about the 6 hours VHS material from my Wedding
celebration. Now I can show it to my son and to
my whole family. Best regards!"
DeeJay
B.L. Zeebub (London/Berlin):
"I found Beat Opa's music digitising service
absolutely first class! In my job records have
a hard and, often, short life. By digitising some
of my rarest and most precious records, Beat Opa,
has insured that I can play the tunes without
damaging my most valuable records. Well done Beat
Opa!"
John W. Simon (Orlando, Florida,
USA):
Beatopaproductions transferred memories of my
grandmother into a wonderful CD, complete with
a professional looking CD cover with pictures
and index. I was very impressed with the quality
of work and would recommend the use of their services.
Franz
Weida (Feldberg, Mecklenburg):
"Für die unglaubliche Arbeit, die beatOpa
in die Produktion meiner persönlichen Zeitung
(50 Seiten) zu unserer Goldenen Hochzeit investiert
hat, möchte ich von Herzen danken. Ich weiß
wirklich nicht, wie ich das jemals wieder gut
machen kann. Meine Frau und ich sind tief beeindruckt!"
Norbert
West (Berlin):
Für
die Digitalisierung und exzellente Bearbeitung
meiner 20 Jahre alten ORWO-Super8-Filme möchte
ich mich herzlich bei beatOpaproduction bedanken.
Die absolut professionelle Realisierung meines
Auftrages lässt längst verloren geglaubtes
Material aus meiner Jugend wieder lebendig werden.
Weiter so.
Arndt
Gieseler (Berlin)
"Hallo Beatopa!
Vielen Dank für Deine wunderbare Präsentation
des außergewöhnlichen Klaus Kinski.
Und die hübschen Frauen von Paganinni...
wann hatte er Zeit, sein anderes Instrument zu
üben? Kinski in "Je später der
Abend" ist für die Ewigkeit, stell Dir
Kinski heute vor in einer Talkshow mit der kalten
Christiansen! Ich erwarte schon Deine nächste
Performance, die letzte war von der Hurenmutter!
(besonderes Lob in Spanien!)"
Martin
Jehle (Zepernick)
Stichwort "Donauschwaben": Einige Hundert
wurden Anfang der 50er Jahre auch über die
Schweiz nach Brasilien gebracht, wo sich fünf
Dörfer "Entros Rios" (zwischen
den Flüssen) bildeten. Jedes Dorf steht für
eines der Schiffe, dass mit den Donauschaben Brasilien
erreichte. Heute leben dort ca. 2.000 Donauschwaben
und betreiben auch Landwirtschaft.
Linda
Guttilla (Highland Lakes, NJ, U.S.A.)
BeatOpa, That New York video was wonderful! We
all watched it this morning at 6:00. You do very
nice work. Thank you very much!
Pünktlich zur Fußballweltmeisterschaft
2006 in Deutschland realisierte die beatOpaproduction®
im Auftrag von missio eine zehnteilige Plakatausstellung
im Format A0 zum Thema "Kindersoldaten".
Weltweit werden rund 300.000 Kinder in ungezählen
Konflikten als Killer missbraucht. Das Hilfswerk
missio macht mit seiner "Aktion Volltreffer"
auf ihr trauriges Schicksal aufmerksam. Das Motto
lautet: "Auf Tore schießen statt auf
Menschen".
Am Sonntag, den 11. Juni 2006 lief zu diesem Thema
auf Antenne Brandenburg auch eine Radiosendung
von Thomas Steierhoffer. [ MP3-Download
]
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"Zu
Bethlehem geboren -
Weihnachten
im Heiligen Land"
Antenne Brandenburg,
26.12.2011
»
REINHÖREN (6,0
MB, 15 min)
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"50
Jahre Mauerbau"
Antenne Brandenburg,
14.08.2011
»
REINHÖREN (6,0
MB, 15 min)
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"Marienaltar
Bernau "
Antenne Brandenburg,
27.02.2011
»
REINHÖREN (5,5
MB, 15 min)
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"Warten
auf Gerechtigkeit - 20 Jahre deutsche Einheit"
Antenne Brandenburg,
10.10.2010
»
REINHÖREN (5,2
MB, 15 min)
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|
"Tradition
und Aufbruch - 100 Jahre Kibbuz-Bewegung
in Israel"
Antenne Brandenburg,
29.08.2010
»
REINHÖREN (5,2
MB, 15 min)
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"Gerechte
Tore - Don Bosco und der Fußball"
Antenne Brandenburg,
04.07.2010
»
REINHÖREN (5,4
MB, 15 min)
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"Lasset
die Kinder zu mir kommen - Das Caritas Baby
Hospital in Bethlehem"
Antenne Brandenburg,
25.12.2009
»
REINHÖREN (4,3
MB, 15 min)
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"Go
West - Die Nacht, in der die Mauer fiel"
Antenne Brandenburg,
01.11.2009
»
REINHÖREN (4,3
MB, 15 min)
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"Die
Bibel-Show - Ben Becker im Gespräch"
Antenne Brandenburg,
11.01.2009
»
REINHÖREN (3,6
MB, 15 min)
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"Wie
Gott klingt - mit Pater Willigis im Gespräch"
Antenne Brandenburg,
7.12.2008
»
REINHÖREN (3,6
MB, 15 min)
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"Von
Hans zu Chaim - Chaim Noll im Gespräch"
Gemeinsam mit Martin Jehle
Antenne Brandenburg,
18.05.2008
»
REINHÖREN (3,6
MB, 15 min)
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"Jesus
und die Wechsler - Zu den Ursprüngen
des Geldes"
Antenne Brandenburg,
27.04.2008
»
REINHÖREN (3,5
MB, 15 min)
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Der
Papst und die Juden -
Chaim Noll im Gespräch
Antenne Brandenburg,
20.01.2008
»
REINHÖREN (3,5
MB, 15 min)
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Der
Geist der Toleranz -
Hugenotten auch in Schwanebeck
Antenne Brandenburg,
14.10.2007
»
REINHÖREN (3,5
MB, 15 min)
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Kirchturm
ohne Spitze
Schwanebeck feiert 750 Jahre
Antenne Brandenburg,
3.6.2007
»
REINHÖREN (3,4
MB, 15 min)
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"Der
den Tod überwand: Jesus - besungen
von Johnny Cash"
Antenne Brandenburg,
Ostermontag 9.4.2007
»
REINHÖREN (3,4
MB, 15 min)
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"Jeder
Name eine Verbeugung"
Antenne Brandenburg, 12.11.2006
»
REINHÖREN (3,5
MB, 15 min)
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"Der
Sound der Route 109 - Das Christliche in
der beatMusik"
Antenne Brandenburg, 23.07.2006
»
REINHÖREN (3,6
MB, 15 min)
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"Auf
Tore schießen statt auf Menschen"
Antenne Brandenburg, 11.06.2006
»
REINHÖREN (3,6
MB, 15 min)
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"Die
unerträgliche Leichtigkeit der Hexerei"
Antenne Brandenburg, 19.02.2006
»
REINHÖREN (3,4
MB, 15 min)
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"Bethlehem
in Schönow"
Antenne Brandenburg, 26.12.2005
»
REINHÖREN (3,5
MB, 15 min)
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"Mit
der Geburt beginnt das Sterben -
Von großen und kleinen Verlusten"
Antenne Brandenburg, 20.11.2005 (Totensonntag)
»
REINHÖREN (3,5
MB, 15 min)
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"Vom
Domdorf zur Schlafstadt - Spurensuche in
Zepernick"
Antenne Brandenburg, 22.5.2005
»
REINHÖREN (3,4
MB, 15 min)
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"Faszination
Friedhof - Wenn Jugendliche weder Tod noch
Teufel fürchten"
Antenne Brandenburg, 07.11.2004
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REINHÖREN (3,4
MB, 15 min)
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kurzer
Radiobeitrag, 1993
Titel: "Der Waschmaschinen-Händler"
produziert für Studio Ludwigshafen,
gesendet bei ffn. O-Töne in Oggersheim
»
REINHÖREN (4,25
MB, 3:42 min)
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Broschüre
Unser Panketal im Rückblick 2011
24 Seiten,
Auflage: 10.000 Exemplare
»
Download [4
MB] |
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Broschüre
Unser Panketal im Rückblick 2010
24 Seiten,
Auflage: 10.000 Exemplare
»
Download [4
MB] |
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Broschüre
Unser Panketal im Rückblick 2009
24 Seiten,
Auflage: 10.000 Exemplare
»
Download [4
MB] |
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Broschüre
Unser Panketal im Rückblick 2008
16 Seiten,
Auflage: 10.000 Exemplare
»
Download [2,8
MB] |
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Broschüre
Unser Panketal im Rückblick 2007
32 Seiten,
Auflage: 10.000 Exemplare
Ausgewählte Seiten:
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Rezension
von Matthias Horwath, Dresden:
Das Heft in die Hand nehmen Gedanken
anlässlich der Broschüre Unser Panketal
2007 im Rückblick Eine kleine, freundlich und
unauffällig gestaltete Broschüre, die in der
Hand liegt. Daten, Fakten, Fotos aus dem Leben in Panketal
2007. Was soll dabei besonderes sein, könnte man
sich fragen. Die Besonderheit des Heftchens liegt vielleicht
dort, wo der Blick nicht gleich von selbst hingeht. [ganze
Rezension lesen]
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Broschüre
Erste unverbrauchte HochZeitung®
16 Seiten, A5, Deutsch/Englisch/Hebräisch
Auflage: 1.000 Exemplare
Ausgewählte
Seiten:
Seite
2 Seite
13
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Festschrift
750 Jahre Schwanebeck
68 Seiten,
Auflage: 10.000 Exemplare |
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Broschüre
Schulen in Panketal
44 Seiten,
Auflage: 3.000 Exemplare |
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Broschüre
Unser Panketal im Rückblick 2006
16 Seiten,
Auflage: 10.000 Exemplare
Ausgewählte Seiten:
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Übersetzung
aus dem Englischen &
Erstellung einer 116-seitigen Broschüre (Druckvorstufe):

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Clean Clothes Campaign Kampagne
für ,Saubere Kleidung
"Quick fix - Die Suche nach der schnellen
Lösung"
Was bringen Sozial-Audits den Näherinnen
der Sweatshops?
INKOTA texte3
ISBN 3-938133-02-3 |
Diese
Studie räumt mit der verbreiteten Meinung
auf, allein durch Sozial-Audits könnten die
erschreckenden Arbeitsbedingungen der ArbeiterInnen
in der weltweiten Bekleidungs- und Sportartikelindustrie
verbessert und auf ein menschenwürdiges Niveau
gebracht werden. Manager und Inspekteure von Sozial-Audits
wurden interviewt. Außerdem beteiligt, etwa
670 ArbeiterInnen aus rund 40 Fabriken auf der
ganzen Welt.
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Broschüre
Unser Panketal im Rückblick 2005
16 Seiten,
Auflage: 10.000 Exemplare
Ausgewählte Seiten:
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Schulanfang
2,0 MB |

Erstkommunion
1,2 MB |

Sudetenland -
unvergessen!
1,2 MB |

Heimat -
Erinnerungen
1,4 MB |

An den Gräbern
der Ahnen
2,5 MB |

Hochzeit
1,8 MB |

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