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(C)
2001 by Fanz
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Illegale
beatExkursion®
beatOpa® denkt über eine Exkursion der Illegalen beatGemeinde®
zum Hochfest Allerheiligen nach. Die Nachfrage unseres Novizen Dirk
in Bezug auf eine Gemeindefahrt sollte meines Erachtens nach zunächst
mit einer Exkursion in die nähere Umgebung beantwortet werden.
Es böte sich ein Besuch des Grabes der Mondgöttin NICO
im Berliner Grunewald an. Am Fest Allerseelen könnten wir,
so Dirk seine Wandergitarre bis dahin stimmt, gemeinsam die Hymne
"All tomorrows parties" absingen. Die "künstlerische
Oberleitung" (vgl. Gustaf Gründgens) der geführten
Wanderung liegt in den Händen des beatOpas®. Familienmitglieder
sind herzlich eingeladen!
Tag
der offenen Tür / Noviziat
Nicht nur die Gesellschaft leidet an mangelndem Nachwuchs, auch
die beatGemeinde® ist auf der Suche nach frischem Blut. So haben
wir beschlossen, die Feierlichkeiten zur Einweihung der neuen Seminarräume®
in Berlin-Weißensee als "Tag der offenen Tür"
sowie als "Schnupperkurs" zu gestalten. Nachdem Dirk im
unmittelbaren Umfeld der schweren Transportarbeiten sein gesteigertes
Interesse an einem Noviziat bekundete, soll ihm nunmehr ein Novizenmeister
zugewiesen werden. Seine nicht unbegründete Angst ob der gestrengen
Meinungsbildung seitens des beatOpas® könnte mit der primären
Begleitung/Unterweisung durch Novizenmeister beatNorbilein®
gemildert werden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sich der Novize
vor anstehenden Referaten, vor der Zurverfügungstellung unverbrauchter
Seminarräume® sowie vor der Bereitung angemessener Seminarspeisung®
und -tränkung® drücken darf.
Als pädagogisches sowie geschmackbildendes Lehrstück,
welches quasi als einführendes Material schon vorab im Selbststudium
erarbeitet werden sollte, bieten wir die Beamer-Vorführung
von "School of Rock" an. Der Novize darf sich auf eine
anschließende Fragerunde freuen, während der er den gestandenen
und langjährig verdienstvollen Gemeindemitgliedern Rede und
Antwort zu geben haben wird. Hier sollen seine Verlässlichkeit,
seine Disziplin, seine Leidenschaft sowie sein Spezialwissen überprüft
werden. Als Literaturtipp zur Einstellung auf die Aufnahmeprozedur
sei an dieser Stelle die fragmentarische Autobiographie des amerikanischen
Feuilletonisten Analole Broyard wärmstens empfohlen. (Anatole
Broyard, Verrükt nach Kafka, Erinnerungen an Greenwich Village,
Berlin, 2001.)
Wir wünschen unserem jungen Novizen viel Freude an der Arbeit,
Mut in der Meinungsäußerung sowie die Fähigkeit
zu geschliffener Rede.
Im Namen der beatGemeinde® beatOpa® als Seelsorger und
Pfarrer
Zepernick-Berlin im September 2006
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ANFRAGEN
UND GRÜßE BESORGTER EHEFRAUEN
Hallo beatOpa, Der Novize hat "Route 109" mit seiner
Angetrauten (muss er jetzt ins Zölibat treten?!) akustisch
aufgenommen und für hörenswert befunden. Schönes
Bild mit der Route bzw. Straße. Die sind wir gerade vor
einer Woche gefahren... Gibt es "School of rock" am
14.10. bei beatnorbilein?
Liebe Grüße nach Zepernick von Katrin & Co.
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Achtung!
Demnächst auf Antenne Brandenburg: beatOpaproduction®
presents
"Der den Tod überwand -
Das wechselvolle Leben und die christlich geprägte Musik
des Johnny R. Cash".
Sendetermin: 9. April 2007 (Ostermontag),
8.40 Uhr, Antenne Brandenburg.
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Knaute
singt Kramer
Wenngleich
es fast anderthalb Jahre dauerte, ist der beatOpa® nunmehr im
Besitz einer einzigartigen Vorproduktion, die den Titel "Vorproduktion"
wohl allein der Bescheidenheit ihres Produzenten und Interpreten verdankt.
beatNorbilein® hatte die 16 Tracks umfassende Studioeinspielung
vor einigen Tagen auf CD rübergereicht. War ihm zu diesem Zeitpunkt
eigentlich klar, welche Perle er so lange vor dem Licht der kompetenten
Öffentlichkeit zurückgehalten hatte? Olli Knaute singt Liebeslieder
des österreichischen Lyrikers Theodor Kramer. Aus dem mehr als
10.000 Gedichte umfassenden Nachlass des jüdischen Autors wählte
Knaute 16 Stücke aus und hauchte ihnen seinen eigenen Sound ein.
Dieser Sound geht buchstäblich unter die Haut und lässt
die Nackenhaare vor Rührung und Begeisterung stehen. Gänsehaut
pur! Solche Musik kann nur aus Leid und aus dem entstehen, was man
landläufig Lebenserfahrung nennt. Es handelt sich durchweg um
Liebeslieder, die der von den Nazis aus Österreich vertriebene
Kramer teilweise noch in Wien und später dann im englischen Exil
verfasste. Wie Olli Knaute dem beatOpa® im Telefon verriet, spielt
er nicht allein die wunderbare akustische Gitarre, sondern auch das
Piano selbst. Als Kritiker muss ich jetzt allen an intensiver beatMusik®
Interessierten sagen: Knaute hat den Blues!
Jetzt soll es in Zusammenarbeit mit beatNorbilein® und anderen
potenziellen Kollegen darum gehen, eine Auswahl der Songs mit Arrangements
für eine Band aus Piano, Gitarre, Bass und Schlagzeug (Percussion)
zu versehen. Der geneigte Hörer darf gespannt sein, wie sich
dieses Projekt entwickeln wird. Fest steht, was perfekt ist, bleibt
perfekt. Und die Kompositionen Knautes, sein Gitarren- und Pianospiel
sind in der Kombination mit Kramers Texten perfekt.
Warum Olli Knaute noch immer kein ordentliches Glied der Illegalen
beatGemeinde® ist, bleibt ein Rätsel. Jedenfalls ist er mehr
als qualifiziert, ein festes Mitglied im Vorstand und im "Board
of Directors" zu werden. Vielleicht hält er ja schon mal
Ausschau nach einem Novizenmeister.
An dieser Stelle noch einen heißen beatGruß® an Wenzel,
der sich schon seit Jahren mit Kramer beschäftigt (vgl. u.a.
"Stirb mit mir ein Stück - Liebeslieder von Wenzel, AMIGA
8 45 305, 1986). Herr Wenzel, so kann Kramer klingen: "Knaute
singt Kramer" (Vorproduktion 2005 - Brauer/Mehlhorn-Studio Berlin).

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beatOpaproduction® und Werk9 realisierten
in Zusammenarbeit mit dem Weinmeisterhaus in Berlin
ein Theaterstück von Anja Wagner. Die Premiere zu
"Dies irae, dies illa!" (Tage des Zorns) wurde
am 13. Mai 2006 vor ausverkauftem Haus gefeiert.
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| 11.
Illegales beatSeminar® in unverbrauchten Seminarräumen®
in Berlin-Wilhelmsruh in der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober 2006
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beatMani®
erklärt den beiden Novizen Dirk und Christian (v.li.) die Vorzüge
des analogen Sounds, der mittels einer gepflegten Revox B II erzeugt
werden kann.
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Gebet
der Illegalen beatGemeinde®
Großer
Gott des Beat, dessen wahren Namen wir nicht kennen können.
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Wir
danken Dir, dass Du uns als Deine auserwählte beatGemeinde®
heute hier in der Illegalität der unverbrauchten Seminarräume®
zusammen geführt hast.
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Wir
danken Dir, dass Du uns John, Paul, George und Ringo, Czeslaw
NIEMEN, NICO, Andy Warhol und die Velvet Underground gesandt
hast. Denn durch sie allein brachtest Du uns Kunde über
das, was wir stotternd nur Deinen Sound nennen können.
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Wir
danken Dir für Syd Barret und Deinen Segen, den Du über
das Konzert der Pink Floyd in Pompeij gebreitet hast.
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So,
wie Du vormals Deinem Volk den Weg durch das Rote Meer ebnetest,
bitten wir Dich:Lass
auch über unseren Peinigern und denen, die uns bis aufs
Blut verfolgen, die Wellen und Wassermassen Deines guten Sounds
zusammenbrechen.
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Mögen
diejenigen, die Deinen unergründlichen Namen noch nicht
einmal suchen, im Sumpf von MTV, VIVA, den sogenannten Hitparaden
oder Charts versinken. Und dann vielleicht erkennen, dass
sie gesündigt haben ohne Unterlass. Wir empfehlen auch
diese Deiner unergründlichen Gnade und Erleuchtung.
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Vergib
Du uns unsere Schuld und schenke uns die Kraft, in die von
miesem Sound gequälte Welt hinein ein Licht und ein Zeichen
zu sein.
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Gib
uns auch die Kraft, uns gegenseitig zu vergeben für Geschmacksverirrungen
und Fehlinvestitionen beim Plattenkauf.
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Stehe
Deinem ersten Diener der Illegalen beatGemeinde® - beatOpa®
- bei und schenke ihm die Gabe der geschliffenen Rede, auf
das er Vorbild sei denen, die nach ihm kommen werden.
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Mache
Du uns fruchtbar und schenke uns reichen Nachwuchs an leidenschaftlichen
Novizen, die die Mühen der Prüfung und der Anfechtung
nicht scheuen. Und die erhobenen Hauptes wandeln im Getriebe
der begrenzten Zeit, die Du uns hier auf Erden zugedacht.
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Amen
© 2006 by beatOpaproduction® thomas steierhoffer
Pfarrer
und Magister der Illegalen beatGemeinde®
Anlässlich
des Illegalen beatSeminars® in unverbrauchten Seminarräumen®
in
Berlin-Wilhelmsruh am 21. Oktober im Jahr des Herrn 2006
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Protokoll
zum 11. Illegalen beatSeminar
Nachdem
der beatOpa® bei Kerzenschein das Gebet der Illegalen beatGemeinde®
(siehe Handout und Seminarunterlagen) gesprochen hatte, überbrachte
er das Grußwort des Mitglieds im Board of Directors der Illegalen
beatGemeinde® Kroaticus®. Darin heißt es u.a. wörtlich:
... sei als Seelsorger beim Sündenvergeben nicht zu knickrig.
Nach dem MEA CULPA wurde die Anwesenheit überprüft.
Bis auf den schriftlich entschuldigten Kroaticus®, der die Strapazen
der langen Anreise aus Dresden nicht schon wieder auf sich nehmen
konnte, war die gesamte beatGemeinde® in den unverbrauchten
Seminarräumen® bei beatMani® zu Gast. Leider konnte
eine geplante Video-Konferenzschaltung zur Hausherrin, die an der
Küste weilte, nicht realisiert werden (mangelndes Equipment).
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| The
PLASTIC PEOPLE OF THE UNIVERSE live in Berlin
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Die
gesamte beatGemeinde® vor Beginn des Konzertes der PLASTIC PEOPLE
in Berlin:
Kroaticus®, beatOpa®, beatNorbilein®, beatOma®,
beatMani® (v. li.). beatJim® hatte sich schon mal an den
Ausschank begeben und stand für das Gruppenfoto leider nicht
zur Verfügung. beatBerndti® war an diesem Abend entschuldigt.
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Nach
umfangreichen Planungs- und Koordinationsarbeiten konnte beatOpa®
in enger und vertrauter Zusammenarbeit mit dem aus Dresden angereisten
Kroaticus® der gesamten beatGemeinde® (außer beatBerndti®,
der wegen der Herbstferien entschuldigt war) die legendären
PLASTIC PEOPLE OF THE UNIVERSE präsentieren. Zum 70. Geburtstag
des einstigen Dissidenten und späteren Staatspräsidenten
Tschechiens, Vaclav Havel, hatte das Haus der Berliner Festspiele
auf seine Seitenbühne geladen. Hier zeigten Vratislav Brabenec
(sax, cl, voc), Josef Janicek (keyb, voc), Jiri Kabes (el. viola,
voc), Joe Karafiat (guit, voc), Ivan Bierhanzl (ac./el. bass), Ludvik
Kandl (drums, voc) und Eva Turnova (el. bass, voc), warum die tschechische
Geheimpolizei in den finsteren Jahren der kommunistischen Diktatur
regelrechte Treibjagden auf die Mitglieder der Band veranstaltete.
Das stehende Publikum (feuerpolizeiliche Anordnung) konnte gut 90
Minuten lang in unglaublich kraftvollen Underground-Sound eintauchen.
Es waren wohl nicht so sehr die politisch angehauchten Texte, die
den Kommunisten zusetzten, als vielmehr die Botschaft ihrer Musik.
Plastic People zeigten auch in Berlin, wie es vor nunmehr mehr als
30 Jahren im tschechischen Underground geklungen haben muss. Und
dieser Sound hatte so gar nichts gemein mit dem, was sich die Kommunisten
für ihre meist jugendlichen Hörer vorstellten. Alles Schnee
von gestern. Heute sind die Instrumente, die Verstärker und
die Boxen von feinster, zumeist amerikanischer Qualität. Und
dies kommt der einzigartigen musikalischen Virtuosität jedes
einzelnen Mitglieds der "Plastischen Menschen" zugute.
Das Zusammenspiel von Kandl am Schlagzeug, Bierhanzl am Kontrabass
und Turnova am elektrischen Bass soll hier als leuchtendes Beispiel
gewürdigt werden. Nicht allein, dass Eva Turnova in den wenigen
Gesangspartien, die sie beisteuerte, wie die Mondgöttin NICO
klang, ihr sauber wummernder Bass, die drückende Präzission
Bierhanzel's am Kontrabass und das wie ein Schweizer Uhrwerk hämmernde
Schlagzeug Kandl's beamten einen Großteil des Publikums in
die Underground-Keller und Garagen von Greenwich Village, in denen
Velvet Underground in den 60er Jahren ihr Unwesen trieben. Das Gänsehaut
erzeugende Improvisationsspiel, das nicht selten in einem Dialog
zwischen dem Saxophon Brabenec's und der elektrischen Viola Kabes'
mündete, kann bis heute als Aushängeschild der Prager
Ausnahmekünstler gewertet werden. Ende Oktober werden PLASTIC
PEOPLE in Amerika spielen. Dort, wo ihre Vorbilder Frank Zappa und
Velvet Underground vor Jahrzehnten die Weichen zu einer (vielleicht
der letzten) musikalischen Revolution stellten. Das Publikum in
New York City darf sich auf ein großartiges Fest freuen.
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Der
Kroaticus® hat das Wort:
Ähm,
lieber B.O.,
die
beatMouse musste schon ganz schön lachen ob der lustigen Ansprache!
Dein Anliegen mit den Beatles ist lieb, aber mir der MiniDisc ist
das ganz schön umständlich wieder auf CD zu bringen. Das
mit den SuperRareTraxxx der smarten Schwiegerütter-Aspiranten
aus L. hat ja auch verdammt viel Zeit, denke ich. Da kann`s durchaus
noch einige Tuben Zahnpasta kosten . . .
Harissons "Vergangene Dinge" interessieren mich auch sehr.
Habe noch die alte Vinyl-Box, wenn gleich der Spector-Sound m.E.
zu Wünschen übrig lässt.
Ja, das PPU-Konzert war in seiner Kürze `ne Wucht und in Berlin
auch hochgradig politisch damit, denke ich. Ich hatte `02 in Dresden
den Eindruck, dass einige der Anwesenden nicht wussten, was da für
`ne Klasse auf der Bühne arbeitet. Und das war deren erstes
Konzert in Allemagne überhaupt. Die Ignoranz des Westens bricht
schon sehr auf, bleibt aber im Wesentlichen doch schier unverrückbar
am Platze. Wir Ostsozialisierten haben den gewissen Vorteil von
zweisprachig Erzogenen...Wir fühlen uns hier(Ost) wie da(West)
zu Hause. Aber gegenüber den Slawen gibt es doch von Seiten
der Germanen, auch von den Orientalogermanen, viel Herablassendes
zu konstatieren. Ich kriege da immer so`ne Wut.
Nun, ich muss jetzt schlafen,morgen gibt`s viel Arbeit mit der Band.
Früh bauen wir auf, machen Soundcheck und proben dabei. Abends
ist`ne interessante Party, bei der wir als letzte von 3 Bands spielen
werden. Da is das Morgengrauen sicher...
Tschüß
& liebe Grüße an your wife: Der Zahnpastadieb
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beatOpa®
hat es sich nicht nehmen lassen, drei verdienstvolle Mitglieder
der beatGemeinde® ob ihrer Verdienste um der Sache willen
mit ultrararem
beatMaterial® Ende September 2006 öffentlich zu ehren.
1.
Widmung:
Ultrarares beatMaterial® für den persönlichsten
beatFreund® beatNorbilein®, ohne den kein einziges Illegales
beatSeminar® möglich wäre und der mit mir auf dem
mitunter beschwerlichen Weg vom Gewöhnlichen
zum Enormen ist.
beatOpa®
als Seelsorger und Pfarrer der beatGemeinde® im September
2006 anlässlich der schweren Transportarbeiten im unmittelbaren
Umfeld des Umzuges in neue Seminarräume® in Berlin-Weißensee.
2.
Widmung:
Ultrarares beatMaterial® für den persönlichen beatFreund®
beatMani®, der mit seiner Zuverlässigkeit, seiner Disziplin
und seinem Geheimwissen immer wieder zum Gelingen der Illegalen
beatSeminare® beiträgt und der zu einem tragenden Mitglied
der beatGemeinde® gereift ist.
beatOpa®
als Seelsorger und Pfarrer der beatGemeinde® auf Anregung
von
beatNorbilein® im September 2006 anlässlich der schweren
Transportarbeiten im unmittelbaren Umfeld des Umzuges in neue
Seminarräume® in Berlin-Weißensee.
3.
Widmung:
Ultrarares beatMaterial® für den persönlichen beatFreund®
beatBerndti®,
der nach langjährigem Noviziat mit häufigen Vakanzen
heute immer mal
wieder zum Gelingen der Illegalen beatSeminare® beiträgt
und der mit
Zuversicht zu einem ordentlichen Mitglied der beatGemeinde®
heranreift.
beatOpa®
als Seelsorger und Pfarrer der beatGemeinde® auf Anregung
von
beatNorbilein® im September 2006 anlässlich der schweren
Transportarbeiten im unmittelbaren Umfeld des Umzuges in neue Seminarräume®
in Berlin-Weißensee.
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beatOpa®,
beatNorbilein® und beatMani® (v.li.) bei einer Stärkung
anlässlich der schweren Transportarbeiten im September
2006. Es ging um den Umzug in neue Seminarräume®. |
Sinnspruch
zu beatNorbilein's Umzug in neue Seminarräume in Berlin-Weißensee:
Du sollst nicht selber buckeln - Lass' die Profis juckeln!
Dr. Desczyck Umzüge Nah & Fern
Illegales
beatSeminar zur Feier der AKAI GX 215-D
und zur Vorbereitung des Konzerts der PLASTIC PEOPLE
am 7. Oktober 2006 in Berlin
Fast
die gesamte beatGemeinde konnte eine Seminarteilnahme in den Panketaler
Seminarräumen ermöglichen (außer Kroaticus und beatBerndti).
Schließlich standen die Feier der analogen Technologie, die
Vorbereitung des heiß ersehnten Events der "Plastic People
of the Universe" in Berlin sowie die Auswertung der Sendung
"Der Sound der Route 109" auf der Tagesordnung. Hier nochmals
die beiden Hauptthesen des Seminars, die nach kurzem Referat zur
Diskussion standen:
These
1: beatNorbilein war in seiner Jugend hauptsächlich an der
beatmuikalischen Gestaltung von Gottesdiensten (konfessionsübergreifend)
entlang der Route 109 interessiert.
These
2: beatMani interessierte sich im zarten Alter von Mitte 20 in erster
Linie für die christliche Botschaft, die U2 und ihr charismatischer
Sänger Bono mit enormem Erfolg transportierten.
Euch
allen weiterhin einen guten Sound
und einstweilen ein analoges keep on rockin'!
beatOpa
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Liebe
beatGemeinde,
als
Seminarleiter unseres "Illegalen beatSeminars" zu
"Platic People Of The Universe" und "Czeslaw
Niemen" am 4. März 2006 in Berlin-Weißensee
möchte ich mich nochmals insbesondere und ganz herzlich
bei unserem Hauptreferenten "Kroaticus" und unserem
Gastgeber "beatNorbilein" bedanken. Trotz einiger
anfänglicher Befürchtungen und Irritationen ist
es der gesamten Gemeinde schließlich doch gelungen,
an diesem inhaltsstarken Seminar mit einzigartigen Hörbeispielen,
Videopräsentationen und natürlich der grandiosen
Seminarspeisung teilzunehmen. Ich denke persönlich, dass
dieses beatSeminar das stärkste und beste war, das wir
bislang gemeinsam zelebrieren durften. Seid alle herzlich
gegrüßt mit einem kräftigen keep on rockin'!
beatOpa
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Die
beatFamilie feierte im November 2005 ein beatSeminar zum Todestag
von John Lennon im Berliner Hard Rock Café (HRC). beatNorbi,
beatMani und der beatOpa ließen es sich nicht nehmen,
auf Leben und Werk des Beatles anzustoßen. |
Nach
dreimaligem Anlauf ist es beatOma & beatOpa gelungen, das Grab
der
"Mondgöttin" zu finden. NICO ruht gemeinsam mit ihrer
Mutter auf dem
sogenannten "Selbstmörderfriedhof" im Berliner Grunewald.
Zur Erinnerung
empfehlen wir das Absingen der Hymne "All tomorrows partys"
vom
wichtigsten Album der Rockmusikgeschichte: Velvet Underground &
NICO.
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